Wolfen…

…war das erste Ziel meines Kurztripps, bzw. das Industrie- und Filmmuseum, dem ich immer mal wieder einen Besuch abstatte, wenn ich mich in der Gegend aufhalte.

An diesem Wochenende bin ich extra die vielen Kilometer bis zum Museum gefahren, denn es wurde am 16.02. 2019 eine Fotoausstellung eines Fotografen eröffnet, der derzeit in St. Petersburg arbeitet und seinen Arbeitsweg fotografiert hat. Mit wachen Augen beobachtet und dokumentiert er das Besondere im Alltäglichen. Und Eugen von Arb ist für sein Hobby zur Analogfotografie zurückgekehrt, speziell zur Schwarz-Weiß-Fotografie. Anschließend geht er wie früher in die Dunkelkammer und entwickelt die Filme selbst. Ich selbst fotografiere hin und wieder auch ganz gerne mal S/W. Allerdings ist das dann das Monochrom, das die Digitalkameras anbieten.

Die Ausstellung kann noch bis zum 14. April besucht werden, der Eintritt ist mit 5 Euro sehr günstig. Außerdem gibt es eine Ermäßigung für Kinder und Geringverdiener. Und man kann an einer Führung teilnehmen, bei der einem die Filmproduktion nahe gebracht wird.

Nach ungefähr einer Stunde verließ ich die Veranstaltung und besuchte noch Freunde aus meiner Wolfener Zeit. Das Nachtquartier war privat, deshalb kann ich zu den Hotels und Pensionen im Umkreis nicht viel sagen. Doch, ich würde die Pension Am Markt geführt von der Familie Römer empfehlen. Dort habe ich auch mit meinen beiden Schwestern sehr gut schlafen können und das Auto steht sicher auf dem nachts abgeschlossenen Hof.

Außerdem betreibt die Wohnungs- und Baugesellschaft Wolfen die Pension am Nordpark. Allerdings scheint man hierfür Paypal zu brauchen.

Das Foto in der Mitte zeigt das Christophorushaus der Friedensgemeinde Wolfen-Nord/Steinfurt, an dessen Planung und Umsetzung ich bis zu meinem Wegzug im September 2000 beteiligt war. Hier befinden sich eine evangelische Kindertagesstätte und das Familienzentrum, in dem auch viele Veranstaltungen stattfinden.

 

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